Hockeystick-Mann verliert Prozess

Kürzlich wurde einer der Propagandisten des "bösen" CO², der "Klimawissenschaftler" Michael Mann von dem obersten kanadischen Gericht einen Zivilprozess zur Kostenübernahme eines verlorenen Zivilprozesses einer Beleidigungsklage gegen den Kollegen Tim Ball verurteilt. Tim Ball hate öffentlich geäußert, Michael Mann gehöre anstatt auf die Penn-Universität (USA), die Penn-State, in den Knast, den State Penn. Streitwert mehrere Millionen Dollar. 

Keines der Leit- bzw. sogenannten Qualitätsmedien hat darüber berichtet. Vielleicht wären das jetzt auch nicht unbedingt Breaking news, aber der verlorene Prozess ist außer in diesem Punkt des Verschweigens in anderer Hinsicht sehr aufschlussreich.

Hockeystick-Mann hat den Prozess nämlich verloren und muss die Kosten übernehmen, weil er sich - jetzt wird es interessant - geweigert hat, die Daten und Berechnungsmethoden seines Klimamodells, auf dem die prognostizierte Erderwärmung durch CO² beruht, offenzulegen. 

Wovor hat der Mann Angst?

Warum zahlt er lieber?

Wahrscheinlich deswegen: Erstens unterschlägt der Hockeystick natürliche Klimaschwankungen (Eis- und Warmzeiten), zweitens übertreibt bzw. fälscht er den Temperaturanstieg. 

Wissenschaft heißt aber, seine Daten und Modelle offen zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen, gegebenenfalls auch widerlegen zu lassen. Alles andere ist Propaganda.

Es gibt reichlich Gründe für Sorgen und Protest. Umweltverschmutzung, Abholzung, Aufrüstung, Krieg usw. sind würdige Adressaten für Widerstand und Gegenwehr. Ob das "böse" CO² dazu gehört, scheint momentan doch etwas fraglich.